Unsere Wintergäste2
 
 

Unsere Überwinterungsgäste faulenzen

was das Zeug hält!

Nun geht es auch bei unseren Pflanzen sehr menschlich zu. Dort wo es schön zu sein scheint, wird es schnell mal eng. Aber unsere Gäste sind sehr komunikativ, werden gut umsorgt und bewirtet. Somit handelt es sich hier nicht wie man vielleicht denken könnte um eine beängstigende Enge. Vielmehr fördert dies die Unterhaltung der Pflanzen, die bei dieser Gelegenheit alle ihre Sommergeschichten zum Besten geben.

 

 

 

 

 

 

 

Viele Pflanzen finden es etwas befremdlich, dass sie nach ihrer Ankunft erstmal geschoren wurden wie gewöhnliche Schafe. Das war aber nur der Auftakt zu einer pflanzlichen Maniküre, die sich über den ganzen Winter ziehen wird. Oh das wird noch viel gutes Zureden und viele Einzelgespräche mit den Gewächsen geben müssen.

 

 

 

Auch unsere Gäste mit Übergröße kommen nicht zu kurz. Extra hohe Gemeinschaftsräume stehen diesen kleinen Riesen zum alltäglichen Nichtstun und relaxen zur Verfügung.

Manche Pflanzenarten rotten sich Clanartig zusammen. Vergleichbar in etwa mit den Münchner Gardaseeurlaubern auf den Campingplätzen um Lazise.

Und kaum lässt sich mal kurz die Wintersonne blicken, schon schreit alles nach Sonnenöl! Oje, und diese Pflanzen waren ursprünglich mal im Süden heimisch. Wir tun unser Bestes um sie wieder an sonnige Verhältnisse zu gewöhnen. Für ganz zimperliche Gestalten haben wir auch schnuckelige Schattenplätze. Nur Sonnenöl für Pflanzen führen wir definitiv nicht. Wir wundern uns, wo die diesen Schmarrn herhaben.

 

 

 

 

 

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Zypressen und Palmen erholen sich vom anstrengenden Sommer
Zitronen und Bougainvillea stehen nachdenklich in der winterlichen Glashaussonne
Große Oliven und Palmen machen es sich in unserem Glashaus bequem
Bougainvilleas frisch vom Friseur sehen zunächst etwas befremdlich aus
Feigen und Eukalyptus verabreden sich zum Schafkopf kurz vor mittag